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HowTo: Prepaid Internet über Orange PL

Es sollte so einfach sein und es ist so schwer geworden. Während die anderen Polnischen Mobilfunkanbieter eigenen Karten für den Internet-Zugang im Prepaid-Verfahren anbieten, ist es bei Orange nicht der Fall. Wenn man sich das nötige Wissen jedoch mühsam erfragt hat, ist es recht einfach:

Als erstes wird eine der beiden angebotenen Orange Go oder Orange POP Prepaid Telefon Karte erworben.

Jetzt muss die Karte auf Orange Free umgestellt werden, dazu am besten die Karte zunächst in ein Telefon einlegen und die Rufnummer *101*40# wählen und mit grünem Hörer bestätigen. Alternativ kann auch eine SMS mit dem Text FREE an die Nummer 3033 gesendet werden (SMS Gateway einstellen).

Bei beiden Verfahren bleibt es ein paar Minuten abzuwarten bis die Bestätigungs-SMS, über den neuen Tarif, kommt.

Die Einstellungen für Orange sind recht einfach gehalten:
APN:   internet
Benutzername und Kennwort:    internet
Rufnummer:   *99#
DNS:    194.204.159.1 und 194.9.223.79

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Realtime Blackhole List vs. Provider

Klar Realtime Blackhole List sind nützlich und helfen Spam zu bekämpfen. Provider sind manchmal stur und schwer einsichtig, aber seit dem 28. Dezember 2009 wird hier ein Gefecht über mehrere Akte ausgefochten, auf kosten zahlender Kunden.
Zahlreiche Kunden der guten alten Deutsche Telekom AG bekommen seit dem 28. Dezember 2009 ihre Mails zur manchen Mailservern nicht zugestellt. Grund ist relativ einfach, der Server hat nach Überprüfung die IP-Adresse des versendenden Servers auf der RBL von UCEPROTECT-Network entdeckt und lehnt die Mail ab. Bei einem Check auf der Seite der RBL stellt man in der Regel fest, die eigene IP ist nicht gelistet, aber die IP-Adressen die von der Deutschen Telekom vergeben werden tauchen hier komplett gelistet auf. In der Begründung heißt es:

Am 24.12.2009 begann der Spamversand aus den Netzen der DTAG massiv zuzunehmen.
Im Laufe der Feiertage wurde ein DTAG Netz nach dem anderen im UCEPROTECT-Level 2 gelistet, ohne daß irgendeine Reaktion von Seiten der DTAG oder auch nur ansatzweise Bemühungen um Einschränkung des Problems erkennbar waren.
Am 28.12.2009 erreichte die DTAG mit etwas über 58000 spammenden IP’s innerhalb der letzten 7 Tage die Listinggrenze für einen Provider dieser Größe und wurde im UCEPROTECT-Level 3 gelistet.Reaktion von Seiten der DTAG – Keine.
Über Neujahr stieg die Anzahl der innerhalb der letzten 7 Tage aktiven Spambots aus den DTAG Netzen bis weit über 120000, was der DTAG den unrühmlichen Platz 3 in der Liste der weltweit schlimmsten Botnetzhoster einbrachte.
Für uns sieht es danach aus, als ob die DTAG zwischen Weihnachten und Dreikönigstag schlicht und einfach ihr Abuse Department nicht besetzt hatte.

Es ist jedenfalls klar erkennbar, daß die DTAG keinerlei Maßnahmen ergriffen hat, um den massiven Abuse, der von ihren Netzen ausgeht einzuschränken.

Fakt ist, der Dumme ist mal wieder der zahlende ehrliche Kunde und über Beschwerden genau dieser Kunden möchte UCEPROTECT-Network den Druck auf die Telekom verstärken und den Provider zur Gegenmaßnahmen gegen Spam aus dem eigenem Netz zwingen.

Wer hat nun Recht in diesem Streit und wann kommt die Erlösung?

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HowTo Subversion Installation

Auf der Suche nach einer vernünftigen Anleitung für die Installation von Subversion (svn) bin ich über die englische Ubuntu HowTo an die HowTo von Michał Wojciechowski gekommen. Beide zusammen ergeben eine saubere HowTo für Subversion.

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Company Connect

Wenn man Company Connect Anschlüsse nicht regelmäßig einrichtet, steht man jedes mal aufs neue vor der Frage. Wie war das noch mit den IP-Adressen?
Von der T-Systems bekommt man in der Regel eine Mail mit den IPs, z.B.: 1.1.1.1 – 1.1.1.8
Der Aufbau sieht jetzt wie folgt aus:
1.1.1.1 ist die Netzadresse
1.1.1.2 ist das Standard Gateway
1.1.1.3 – 1.1.1.7 freie zur verwendende IP-Adressen
1.1.1.8 ist die Broadcast Adresse
255.255.255.248 ist das Subnetz
Es stehen also nur 5 IP-Adressen zur freien Verfügung.

Grundsätzlich unerwähnt bleiben die DNS-Server. Das Netz der Deutschen Telekom enthält drei große DNS-Server.
194.25.0.52 in Leipzig
194.25.0.60 in Hannover
194.25.0.68 in Frankfurt
Empfehlenswert ist es die beiden zu nutzen, die am nähsten zum CoCo entfernt sind. So minimiert man die Antwortzeiten.

Auch wenn CoCo’s im Vergleich zur T-DSL oder SDSL Anschlüssen deutlich überteuert vorkommen, kann ich immer wieder bestätigen, sie sind ihr Geld wert.

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DSL via Satellit 2

Etwas spannendes und neues durfte ich heute einrichten. Das Einrichten von DSL via Satellit 2 von T-Home stand auf dem ToDo Kalender für heute. Ich wartete bereits schon seit ca. einem Monat auf dem heutigen Tag.
DSL via Satellit 2 basiert auf ASTRA2Connect und verwendet auch die Astra-Satelliten.
Die Einrichtung gestaltet sich noch nicht einmal besonders schwer, am meisten Zeit kostet es die Schlüssel in Position zu bringen und die Feinjustierung vorzunehmen, alles weitere läuft Problemlos. Das mitgelieferte Modem lädt zuerst automatisch eine neue Software aus dem Netz. Dem angeschlossenem Rechner, in meinem Fall einem Lancom Router, wird die öffentliche IP-Adresse direkt über DHCP übergeben und schon kann es fast losgehen. Vorher muss noch das Modem bei der Telekom registriert werden und dann kann man bereits im Netz surfen. OK, mit bis zu 1024 kbit/s für Download und bis zu 128 kbit/s für Upload hält das Produkt nicht wirklich mit heutigen DSL bzw. HSPA Geschwindigkeiten stand. Aber wenn man die Wahl zwischen ISDN und EDGE hat, ist es eine schnelle Alternative.
Für VoIP und Spieler ist der Anschluss aber mit seinen Ping-Zeiten von 700-800ms weniger geeignet, aber für das Surfen und den Mail-Verkehr, sowie die üblichen Internet-Tätigkeiten reicht es vollkommen aus.