Wieviele Instant Messenger braucht der Mensch?

Seit Jahren wächst der Markt der Instant Messenger unaufhörlich. Aus dem ursprünglichen Austausch von Testnachrichten mit Freunden per Internet sind mittlerweile zum Teil ausgewachsene Videotelefonie-Clients geworden. Die IM-Clients werden fast in monatlichem Intervall mit neuen Funktionen ausgestattet und optisch „aufgefrischt“, neue Netze kommen hinzu. Funktionen wie: Datenübertragung, versenden von SMS-Nachrichten, Telefon- und Videokonferenzen, gemeinsames Spielen usw., gehören bei einem IM-Client heute zum guten Ton.
Aber es ist nicht mehr nur das eine IM-Netzwerk und Protokoll, sondern die Zahl ist schon jetzt kaum zu überschauen und wächst weiter an. Neben dem Ursprung, ICQ existieren weitere IM-Dienste: AIM, Gadu-Gadu, Google Talk, MSN (jetzt Windows Live Messenger), Skype, WengoPhone, Xfire, Yahoo! Messenger usw. Langsam fange die Hersteller an Ihre Netze zusammenzuschalten (AIM mit ICQ / MSN mit Yahoo!), aber bis zur einer Zusammenschaltung wie im Telefonnetz ist der Weg noch weit. Deswegen kann man im Moment entweder die Zahl der Instant Messenger reduzieren oder auf Multi-Protokoll-Clients zurückgreifen.

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